Wer trifft die beste Prediction rund ums runde Leder und gewinnt den Hauptpreis? Geht das niegelnagelneue iPad an einen Kollegen aus dem Agentur-oder Vermarkter-Bereich oder vielleicht sogar an einen Teilnehmer aus der schreibenden Zunft? Diese Fragen stellen sich, im Vordergrund steht aber in erster Linie unsere Freude am Fußball!
Das ist auch der Grund dafür, dass nugg.ad das WM-Gewinnspiel für die Fußballfans der Mediabranche durchführt! Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Mitarbeiter von Vermarktern und Agenturen (nein, man muss dafür noch nicht nugg.ad Kunde sein), sowie Journalisten.
Wir freuen uns wirklich über die Teilnahme eines jeden Einzelnen. Großartig ist, dass sich bereits während des Verfassens dieses Blogposts schon eine ganze Reihe an Teilnehmern angemeldet und registriert haben.
Wie funktioniert’s?
Als Plattform für das Tippspiel nutzen wir www.kicktipp.de. Wer teilnehmen und das schicke iPad gewinnen möchte, sendet einfach eine kurze Mail an Oliver Pracel (oliver.pracel@nugg.ad) mit dem Betreff Tippspiel, der daraufhin einen Einladungslink versendet.
Anmeldung zum nugg.ad WM-Gewinnspiel
Einzige Teilnahme-Voraussetzung ist, dass man in der Mediabranche (als Journalist, Vermarkter oder Agenturmitarbeiter) tätig ist.
Wir freuen uns sehr über zahlreiche Teilnehmer und natürlich auch auf die WM!
Gerne kann jeder, der diesen Post hier liest, seinen Kolleginnen und Kollegen Bescheid sagen.
Viel Erfolg und viel Spaß wünscht das nugg.ad Team!
Am gestrigen Donnerstag bat nugg.ad zum Anwendertag 2010. Es war Earth-Day – ein Aufruf zu mehr Effizienz im Umgang mit Ressourcen – und vom Thema Effizienz zum Thema Targeting zu kommen, ist nicht schwer. Seine Vermarkterkunden empfing nugg.ad direkt an der Berliner Spree in einem alten Speicherhaus am Osthafen. Engagiert präsentierte und diskutierte man über Targeting-Neuheiten und die zukünftige Entwicklung des Marktes.
Geladen war zu 10.30 Uhr, die ersten Gäste erschienen gegen 9.45 Uhr. Auch im Online-Markt fängt der frühe Vogel den Wurm, der prompt serviert wurde in Form von frischem Kaffee und einer ansehnlichen Frühstücks-Etagére. Diese boten die ideale Grundlage für erste angeregte Unterhaltungen unter den nach und nach eintreffenden Kunden, noch vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung:
1. Die Zukunft des Targetings – Eine Vision
Karim H. Attia, Gründer der Agentur Xenion und seit 2009 tätig als Vorstand bei nugg.ad, präsentierte als erster Redner des nugg.ad Anwendertags seine Vision von der digitalen Markenkommunikation der Zukunft und verdeutlichte, wie Beschaffenheit und Vorgehen eines erfolgreichen Online-Marketings gestaltet werden müssen.
Karim H. Attia – nugg.ad Vorstand und Online-Marketing Evangelist
Nach Attia steht die digitale Markenführung vor einem Evolutionssprung. Die Lösung, die nugg.ad anbietet, spielt dabei eine entscheidende Rolle und geht ein auf die aktuellen Bedürfnisse des Marktes. nugg.ad besitze schlicht und einfach die Grundkompetenz für zielgruppenspezifische Höchstleistungen:
„Wenn es in Deutschland jemanden gibt, der sich mit dem Bereich Online-Zielgruppen auseinander gesetzt hat, dann ist das Stephan Noller – und sein Wissen ist die Essenz des Unternehmens nugg.ad“, Karim H. Attia.
2. Was leistet das Targeting der Zukunft? – Die Praxis
Sema Saglik und Uli Heimann setzen Visionen praktisch um
Die nächste Runde ging an das nugg.ad Consulting-Team um Uli Heimann und Sema Saglik. Anhand einer Fallstudie wurden Ergebnisse einer Branding-Kampagne präsentiert, die auf neu entwickelten Targeting-Möglichkeiten von nugg.ad beruhen. Ohne an dieser Stelle zu viel zu verraten, kann bereits gesagt werden, dass diese – auf der Vision von Karim H. Attia und Stephan Noller aufbauend – tatsächlich eine Revolution für den Online-Werbemarkt bedeuten, wie auch von den Zuhörern erkannt wurde.
„Die hier vorgestellten neuen technischen Möglichkeiten beruhen klar auf der Evolution der Online-Währung weg vom Klick auf die Maus und hin zum Klick im Kopf. Unseren Kunden werden wir das auf jeden Fall anbieten!“- offenes Feedback eines Vermarkters.
3. Wohin mit den Zielgruppen?
Targeting steht und fällt mit seinen Zielgruppen. Schließlich geht es in erster Linie um die effiziente Adressierung derselben. Dementsprechend darf der Markt auch an dieser Stelle nicht verweilen, sondern muss mit Innovationskraft voranschreiten. nugg.ad‘s Vice President Sales Christian Elsner präsentierte folglich dynamische Zielgruppenoptionen und -konzeptionen auf der Höhe der Zeit. Von den resultierenden Buchungseigenschaften und der Kampagneneffizienz profitieren alle Marktteilnehmer – Advertiser, Agenturen und Vermarkter.
Vice President Sales Christian Elsner kennt seine Zielgruppen
„Durch intelligent gestaltete Zielgruppen von nugg.ad können wir endlich starke Budgets wie z.B. im TV auf den Online-Bereich übertragen“, offenes Feedback eines Vermarkterkunden.
4. nugg.ad schwarz auf weiß
Nach dem Mittagessen ging es um leicht Verdauliches, oder besser formuliert, Fakten, die runter gingen wie Öl: Berichtet wurde von haufenweise belegten Erfolgen der nugg.ad Targeting-Lösung. Mit der Vorstellung der Fallstudien begannen zunächst die nugg.ad Mitarbeiter Andrea Schminck und Oliver Pracel. Pracel, der den Anwendertag 2009 noch unter der Flagge von SevenOne Media besucht hatte, gab dieses Jahr als Mitglied des nugg.ad Teams zusätzlich Anregungen und Ratschläge für den Umgang mit Targeting-interessierten Agenturen und Advertisern.
Oliver Pracel – ehemals SevenOne Media – 2010 für nugg.ad im Rennen
Als Höhepunkt des Anwendertags stellten einige der geladenen Vermarkter eigene Erfolge vor, die sie in diversen Kampagnen mit Hilfe von nugg.ad Targeting erzielt haben.Vielen Dank an dieser Stelle an Sven Drusenthal von ströer interactive, Christoph Herick von freeXmedia, Thomas Mendrina von Axel Springer Media Impact und Torsten May von OMS. Was gibt es schöneres als zufriedene Kunden? Richtig! Zufriedene Kunden, die über ihre Erfolge reden!
5. Die Datenschutzdebatte – Insights aus Brüssel
nugg.ad ist in der glücklichen Lage einen CEO in Doppelfunktion zu haben. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer bei nugg.ad ist Stephan Noller aktiv als Chairman des Privacy Committee beim IAB Europe und mittelt in dieser Funktion zwischen Politik und Internet-Wirtschaft. Beim Anwendertag vermittelte er den nugg.ad Kunden den neusten Stand der politischen Diskussion und bezog klar Position gegen ein „Opt-In Regime“ und für ein sauberes Targeting. Noller und der IAB Europe sehen die Lösung viel mehr in von der Industrie selbstständig eingeführten Opt-Out-Lösungen.
„Eine Selbstregulierung der Industrie ist die klassische Möglichkeit Fehlentscheidungen vorzubeugen und bietet viele Vorteile“, sagt Stephan Noller.
nugg.ad, zertifiziert mit dem ULD Datenschutz Gütesiegel und dem EuroPriSe, wird nach Noller weiterhin für alle Neuentwicklungen höchste Datenschutzkriterien berücksichtigen.
6. nugg.ad WM-Tipspiel und Feedback
Beherrscht wurde dieser Anwendertag durch das Wechselspiel ernster und leichter Themen. Oliver Pracel erklomm erneut die Bühne um das nugg.ad WM-Tipspiel vorzustellen. Hauptgewinn: ein niegelnagelneues iPad! Teilnehmen können alle Mitarbeitern von Vermarktern und Agenturen. (Mehr Informationen dazu in Kürze …)
Natürlich fiel das zum Abschluss erbetene Feedback dementsprechend positiv aus. Ein Schelm, der denkt, die Anwesenden würden sich die Chance auf das iPad nicht durch zu kritisches Feedback verderben wollen. Spaß beiseite! Der nugg.ad Anwendertag 2010 war ein voller Erfolg. In lockerer Atmosphäre wurde nicht nur Neues vorgestellt, sondern auch vieles offen diskutiert und besprochen in einer Runde, die in dieser Konstellation selten zusammen kommt.
Also, vielen Dank an alle Beteiligten und bis zum Anwendertag 2011 in Berlin!
Wir suchen derzeit Leute für mehrere Stellen – würde mich freuen, wenn Ihr Euch angesprochen fühlt und bei uns meldet – oder uns Tipps gebt, wen wir ansprechen sollten. Wer uns hilft eine der Stellen zu besetzen, kann sich ein Dankeschön im Wert bis 500 EUR aussuchen.
Insbesondere würden wir gerne folgende Stellen besetzen:
1. Linux-Admin/euse
Es geht darum unsere Hochlast-Plattform die wir in mehreren Rechenzentren selbst betreiben zu warten und weiterzuentwickeln. Dabei geht es weniger um “Hacking” auf der Konsole sondern eher um stragische Administration, Aufsetzen skalierbarer Infrastrukturen, Monitoring und das Einziehen von Automatismen usw. – dadurch dass wir sowohl Betrieb als auch Entwicklung aus einem Team heraus machen sind viele spannende Dinge möglich die man auf anderen Admin-Stellen nicht machen kann. Nähere Infos gibts bei unserem CTO Richard (richard.hutton[at]nugg.ad) oder direkt beim zukünftigen Kollegen Marc (marc.beisker[at]nugg.ad).
2. Sales-Manager/in
Wir suchen jemand mit Biss und Spass am Verkaufen. Da wir eher “consultative Selling” betreiben geht es nicht um Klinkenputzen und Kaltaquise sondern eher um Aufbau und Pflege von vertrauensvollen Kundenbeziehungen. Das Ganze im europäischen Raum und in einem konzentrierten Team mit flachen Hierarchien. Branchenkenntnise im Online-Bereich sind natürlich hilfreich aber nicht zwingend erforderlich. Nähere Auskünfte erteilt der Vice President (christian.elsner[at]nugg.ad)
3. HTML/Javascript Spezialist/in
Hier suchen wir jemanden, die/der sich vor allem sehr gut mit HTML und Javascript auskennt, idealweise auch mit Ad-Servern und den Technologien drumherum. Die Aufgabe ist unsere Kunden bei der Anbindung Ihrer Systeme (i.d.R. Ad-Server) an unsere Targeting-Plattform zu unterstützen. Das geschieht mit elektronischem Support, manchmal aber auch vor Ort. Je nach Wunsch und Fähigkeit können auch “eigene” Kunden übernommen werden. Die wichtigste Anforderung hier ist ein solider technischer Background in den Webtechnologien – alles andere lässt sich erfahrungsgemäss gut “draufschaffen”. Infos gibts beim Consulting-Boss Uli (uli.heimann[at]nugg.ad).
4. Entwickler/in
Entwicklung wird bei uns gross geschrieben und nugg.ad ist sicherlich ein sehr spannender Arbeitsort was das anbelangt. Wir setzen einen Technologie- und Sprachen-mix ein der von Ruby bis Erlang reicht und haben gerade z.B. unser komplettes Backend auf eine Hadoop-Infrastruktur umgestellt. Das Team ist klein und hochqualifiziert und arbeitet natürlich test-driven und nach Scrum usw. – nähere Auskünfte erteilt hier der Software-Boss Florian (florian.ebeling[at]nugg.ad).
Bewerbungen oder einschlägige Tipps bitte an stephan.noller[at]nugg.ad – oder eben die oben angegebenen Kollegen.
Es lohnt sich wirklich bei uns zu arbeiten – wir zahlen krasse Gehälter, haben Fun ohne Ende und bauen natürlich die absoluten Hammer-Produkte.
Ach und noch etwas: für eine Technik-Firma haben wir einen ziemlich hohen Frauenanteil, also scheut Euch nicht (wer auch immer sich jetzt eher angesprochen fühlt…). Und wo wir grad dabei sind: Kinderfreundlich sind wir auch.
Arbeitsort ist natürlich Berlin – wir sitzen im Herzen der Mediaspree zwischen Universal, MTV und der O2-Arena. Einen Milchkaffee gibts hier für 2.10 EUR und in der Regel kann man das Möbelstück auf dem man sitzt gleich miterwerben. Wer also derzeit noch in Mannheim, Bremen oder Harzgerode wohnt sollte sich das überlegen. Aber auch die ganze Hamburg und München-Geschichte hat sich doch im Prinzip überlebt, oder?
Kollege fragt mich heute morgen am Aufzug “Aufgeregt?” ich “Ja!”.
Morgen startet die dmexco in Köln, viele versprechen sich immer noch – obwohl der neue Name ja so toll und eingängig ist – und sprechen von der OMD. Ist ja auch egal. Es ist die Branchenmesse, das Familientreffen, das Event schlechthin.
Ich kenne keine Messe die so elektrisierend, konzentriert und komplett daherkommt.
Wir werden mit 20 Leuten vertreten sein. Ein Teil ist gestern schon angereist, die meisten aber fliegen heute nachmittag mit Germanwings 4U 0015 nach Köln. Wenn also irgendwer (z.B. podpimp) gerne dauerhaft Ruhe vor dem Predictive Behavioral Targeting haben will sollte er irgendwas mit diesem Flugzeug anstellen…
Andernfalls werden wir dort einfallen und die Messe rocken. Gleich am ersten Tag besucht uns eine Abordnung der Neuen Digitalen mit 20 Marketingentscheidern von beeindruckenden Häusern und wir werden ihnen erzählen was mit PBT alles möglich ist heute und warum online nicht nur für Performance- sondern auch für Markenkampagnen und Brand-Building eingesetzt werden kann.
Wir werden mit zig neuen Case-Studies vertreten sein an denen bis zu letzten Minute fieberhaft gearbeitet wurde.
Unsere polnischen Kollegen von Arbomedia werden den grossartigen Behavia Case vorstellen – das weltweit erste Ad-network das sich zu 100% über PBT-Zielgruppen vermarktet (siehe hier).
Ich werde auf dem “Targeting Competition” Panel sprechen und dabei ein kleines Geheimnis verraten können… Etwas anderes kann ich ja schon verraten – nämlich was meine Zusatzfrage sein wird um deren Klärung ich den Moderator Dominik Grollmann, Chefredakteur von Internet World Business gebeten habe: “Wie können wir verhindern, dass Online zu einem reinen Response/Abverkaufsmedium degradiert wird?”. Das ist für mich eine der entscheidenden Fragen in der aktuellen Medienkrise und für die Zeit wenn wir da wieder herauskommen werden (bald). Wird es dann gelingen Online als Qualitätsmedium zu definieren, das sowohl für Markenführung und Aufbau sowie für Abverkaufskampagnen geeignet ist wie kein zweites Medium? Gerade den Targeting-Anbietern kommt dabei eine besondere Verantwortung zu weil sie natürlich zuallererst für Messbarkeit und Performance stehen. Kann es gelingen Targeting so zu positionieren dass es auch Werbung macht für Brandingkampagnen und diese technisch unterstützt?
Wir sind jedenfalls im Fieber und jetzt schon sicher, dass wir die nächsten beiden Tage wie im Rausch erleben werden.
Nein, ich werde jetzt (noch) nicht die komplette Story erzählen, warum nugg.ad eines, wenn nicht das twitterverrückteste Unternehmen geworden ist, das es in Deutschland gibt.
In diesem wie ich meine recht gelungenen Image-Video haben ich mit meinem Kollegen aus der Statistik-Abteilung einfach mal gezeigt was wir unter Motivation verstehen.
Ein tweet von Dwight Cribb gerade hat es mir nochmal in Erinnerung gerufen – ja ich bin ein Unternehmer, Gründer sogar. Faszinierend.
Und zwar deshalb weil ich nicht schon als 13-jähriger einen Handel mit meiner Briefmarkensammlung aufgemacht habe. Ich habe auch nicht Reparaturen von Matchbox-Autos gegen Bezahlung angeboten – obwohl ich gut darin war.
Ich bin also nicht Unternehmer geworden um des Unternehmertums willen – oder vielleicht doch? Jedenfalls ist es passiert weil ich eine Idee verwirklichen wollte die mich schon lange Zeit beschäftigte (reich werden und so wollte ich natürlich auch, das passt aber grad nicht in die Linie des Artikels).
Irgendwann wurde mir dann noch klar, dass man als Angestellter heute ab einer bestimmten Position und wenn man etwas erreichen will de facto auch quasi als Unternehmer arbeitet – man hat die gleiche Verantwortung, die gleichen ungeregelten Arbeitszeiten, den gleichen Stress und in guten Unternehmen auch fast die gleichen Freiheiten (na ja). Aber man hat kein Unternehmen. Und das ist ein grosser Unterschied.
Vor 3 Jahren wurde ich dann also wirklich Unternehmer.
Ich bereue es nicht eine Sekunde.
Ich war schon als Arbeitnehmer jemand der für seine Firma gekämpft und sie geliebt hat wo es eben ging. Ich war empfänglich für die Marketing-Kampagnen der eigenen Firma und stolz wenn ich das Logo sah das auch auf meinem Arbeitsvertrag zu sehen war. Ich habe Arbeitsrekorde aufgestellt ohne dafür bezahlt zu werden (z.B. 36h durcharbeiten) – es spielte auch gar keine Rolle.
Aber jetzt ist es nochmal ganz anders. Es ist eine viel intimere, leidenschaftlichere Bindung an das Unternehmen. Ich hätte nicht gedacht, dass das so schön und intensiv sein kann wenn man nicht FDP-Mitglied ist.
Man ist so stolz wenn sich die Zahlen gut entwickeln, Kunden zufrieden sind und die Firma in der Presse ist. Wenn Investoren anrufen. Der Aufsichtsrat den Businessplan freigibt. Wenn Abschlüsse gefeiert werden. Wenn man morgens alleine da ist und die Büros dem Arbeitstag noch entgegenfiebern.
Ich habe ja zum Glück schon Kinder und kann deshalb ohne schlechte Gefühle behaupten, dass die eigene Firma auch ein bisschen wie ein Baby ist. Du willst es wachsen sehen, hätscheln und liebkosen und willst ihm ersparen schlechte Erfahrungen zu machen – klappt aber nicht. Du willst eine gute Schule finden und bei jeder Schulaufführung bist Du zu Tränen gerührt und stolz. Und du willst es irgendwann ziehen lassen und vielleicht mal zur Hochzeit eingeladen werden…
Das grösste dabei sind dabei aber letztlich die Mitarbeiter (klingt toll, gell?). Im Ernst. Ein Unternehmen ist unendlich viel leistungsfähiger und macht mehr Spass wenn es gelingt gute Leute zu engagieren und mit Leidenschaft an die Firma zu binden. Das ist auch das grösste Kompliment für den Gründer. Es gibt nichts schöneres als ein in Leidenschaft verbundenes Team – das ist auch kaum zu schlagen.
PS: ich hätte vielleicht noch erwähnen sollen woher die Inspiration für den Titel kommt. Habe ja schon in einem früheren Artikel auf meine Verbundenheit mit Flashdance hingewiesen. Jetzt habe ich noch dieses Originalvideo gefunden das eigentlich zu diesem Artikel hier noch besser passt. Denn es zeigt quasi genau wie es läuft wenn man sein Unternehmenskonzept vor dem Investment-Kommitee einer VC-Gesellschaft vortragen muss um das Geld zu bekommen.