Wie viel 2013 steckt in 2014?

Posted: Januar 20th, 2014 | Author: | Filed under: nugg.ad, Targeting | Tags: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Wie viel 2013 steckt in 2014?

Was war 2013 wichtig?

Programmatic:

2012 bereits groß angekündigt, nahm die Automatisierung der Branche fast schon revolutionsartige Züge an. Diesem Trend geschuldet, haben wir unsere Programmatic Premium Solutions entwickelt. Kurz nach der Veröffentlichung wurde die Lösung dann auch erstmals erfolgreich mit dem französischen Publisher Netzwerk La Place Media in der Praxis angewandt. Auch erste vielversprechende Kampagnen wurden durchgeführt und zeigen, dass Programmatic nicht bloß buzzword, sondern eine vielversprechende Zukunfts-Technologie werden kann.

Mobile:

Ob Smartphone, Tablet oder Mini Tablet – ob iOS oder Android: das Thema Mobile Advertising ist 2013 im Mainstream angekommen. Immer mehr Vermarkter setzen neben Desktop-Lösungen verstärkt auf mobile Werbung. nugg.ad setzt hierfür seit Anfang 2013 Mobile Targeting-Lösungen ein. Kunden wie Axel Springer Media Impact oder BBC Worldwide zeigen, dass eine effiziente Zielgruppenadressierung auf mobilen Endgeräten nicht nur möglich und innovativ, sondern vor allem auch zukünftig praktikabel sein wird.

Branding Standards:

Lange war unklar, welche Erfolgsmessung man im Branding-Bereich anlegen soll und wie man die Online-Werbewirkung nachweisbar machen und einordnen kann. Deshalb freuen wir uns in diesem Jahr umso mehr über die Gründung des Brand Advertising Committee (BAC) des IAB Europe, in dem sich auch nugg.ad CEO Karim H. Attia seit Mai als Vorsitzender engagiert. Welche Aufgaben das BAC im Konkreten hat, könnt ihr hier nachlesen.

Datenschutz:

Datenschutz war 2013 in aller Munde. Der NSA-Skandal hat die Menschen und speziell die digitale Branche bewegt. Wie wichtig hier Transparenz und Selbstregulierung sind, zeigt die Einführung des europäischen Datenschutz-Gütesiegels „EDAA Trust Seal“, das an erste Unternehmen vergeben wurde – darunter auch nugg.ad. Gerade mit Blick auf die angesprochenen Datenskandale ist dies ein wichtiges Signal. Soll es doch zeigen, dass Datenschutz und Online-Werbung, trotz aller Bedenken, Hand-in-Hand gehen.

Was uns 2014 erwartet?

2014 werden innovative Branding Kampagnen, gerade im Zusammenspiel mit einer automatisierten Aussteuerung in Echtzeit, für die digitale Branche immer interessanter. Der komplette Programmatic-Bereich wird daher massiv an Geschwindigkeit aufnehmen. Hier sind insbesondere Publisher-Allianzen das zentrale Thema, da sie große Reichweiten garantieren. Wir erwarten zudem Branding-Kampagnen in automatisierter Form nicht nur auf dem Desktop, sondern international auch verstärkt mobil im Einsatz. Das Jahr 2014 steht somit klar im Zeichen der Automatisierung!


Eine Retrospektive der Zukunft – Der nugg.ad Anwendertag 2010

Posted: April 23rd, 2010 | Author: | Filed under: Allgemein, Event, nugg.ad, Targeting | Kommentare deaktiviert für Eine Retrospektive der Zukunft – Der nugg.ad Anwendertag 2010

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Die Targeting-Sonne strahlt am Berliner Osthafen

Am gestrigen Donnerstag bat nugg.ad zum Anwendertag 2010. Es war Earth-Day – ein Aufruf zu mehr Effizienz im Umgang mit Ressourcen – und vom Thema Effizienz zum Thema Targeting zu kommen, ist nicht schwer. Seine Vermarkterkunden empfing nugg.ad direkt an der Berliner Spree in einem alten Speicherhaus am Osthafen. Engagiert präsentierte und diskutierte man über Targeting-Neuheiten und die zukünftige Entwicklung des Marktes.

Geladen war zu 10.30 Uhr, die ersten Gäste erschienen gegen 9.45 Uhr. Auch im Online-Markt fängt der frühe Vogel den Wurm, der prompt serviert wurde in Form von frischem Kaffee und einer ansehnlichen Frühstücks-Etagére. Diese boten die ideale Grundlage für erste angeregte Unterhaltungen unter den nach und nach eintreffenden Kunden, noch vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung:

1. Die Zukunft des Targetings – Eine Vision

Karim H. Attia, Gründer der Agentur Xenion und seit 2009 tätig als Vorstand bei nugg.ad, präsentierte als erster Redner des nugg.ad Anwendertags seine Vision von der digitalen Markenkommunikation der Zukunft und verdeutlichte, wie Beschaffenheit und Vorgehen eines erfolgreichen Online-Marketings gestaltet werden müssen.

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Karim H. Attia – nugg.ad Vorstand und Online-Marketing Evangelist

Nach Attia steht die digitale Markenführung vor einem Evolutionssprung. Die Lösung, die nugg.ad anbietet, spielt dabei eine entscheidende Rolle und geht ein auf die aktuellen Bedürfnisse des Marktes. nugg.ad besitze schlicht und einfach die Grundkompetenz für zielgruppenspezifische Höchstleistungen:

„Wenn es in Deutschland jemanden gibt, der sich mit dem Bereich Online-Zielgruppen auseinander gesetzt hat, dann ist das Stephan Noller – und sein Wissen ist die Essenz des Unternehmens nugg.ad“, Karim H. Attia.

2. Was leistet das Targeting der Zukunft? – Die Praxis

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Sema Saglik und Uli Heimann setzen Visionen praktisch um

Die nächste Runde ging an das nugg.ad Consulting-Team um Uli Heimann und Sema Saglik. Anhand einer Fallstudie wurden Ergebnisse einer Branding-Kampagne präsentiert, die auf neu entwickelten Targeting-Möglichkeiten von nugg.ad beruhen. Ohne an dieser Stelle zu viel zu verraten, kann bereits gesagt werden, dass diese – auf der Vision von Karim H. Attia und Stephan Noller aufbauend – tatsächlich eine Revolution für den Online-Werbemarkt bedeuten, wie auch von den Zuhörern erkannt wurde.

„Die hier vorgestellten neuen technischen Möglichkeiten beruhen klar auf der Evolution der Online-Währung weg vom Klick auf die Maus und hin zum Klick im Kopf. Unseren Kunden werden wir das auf jeden Fall anbieten!“- offenes Feedback eines Vermarkters.

3. Wohin mit den Zielgruppen?

Targeting steht und fällt mit seinen Zielgruppen. Schließlich geht es in erster Linie um die effiziente Adressierung derselben. Dementsprechend darf der Markt auch an dieser Stelle nicht verweilen, sondern muss mit Innovationskraft voranschreiten. nugg.ad‘s Vice President Sales Christian Elsner präsentierte folglich dynamische Zielgruppenoptionen und -konzeptionen auf der Höhe der Zeit. Von den resultierenden Buchungseigenschaften und der Kampagneneffizienz profitieren alle Marktteilnehmer – Advertiser, Agenturen und Vermarkter.

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Vice President Sales Christian Elsner kennt seine Zielgruppen

Durch intelligent gestaltete Zielgruppen von nugg.ad können wir endlich starke Budgets wie z.B. im TV auf den Online-Bereich übertragen“, offenes Feedback eines Vermarkterkunden.

4. nugg.ad schwarz auf weiß

Nach dem Mittagessen ging es um leicht Verdauliches, oder besser formuliert, Fakten, die runter gingen wie Öl: Berichtet wurde von haufenweise belegten Erfolgen der nugg.ad Targeting-Lösung. Mit der Vorstellung der Fallstudien begannen zunächst die nugg.ad Mitarbeiter Andrea Schminck und Oliver Pracel. Pracel, der den Anwendertag 2009 noch unter der Flagge von SevenOne Media besucht hatte, gab dieses Jahr als Mitglied des nugg.ad Teams zusätzlich Anregungen und Ratschläge für den Umgang mit Targeting-interessierten Agenturen und Advertisern.

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Oliver Pracel – ehemals SevenOne Media – 2010 für nugg.ad im Rennen

Als Höhepunkt des Anwendertags stellten einige der geladenen Vermarkter eigene Erfolge vor, die sie in diversen Kampagnen mit Hilfe von nugg.ad Targeting erzielt haben.Vielen Dank an dieser Stelle an Sven Drusenthal von ströer interactive, Christoph Herick von freeXmedia, Thomas Mendrina von Axel Springer Media Impact und Torsten May von OMS. Was gibt es schöneres als zufriedene Kunden? Richtig! Zufriedene Kunden, die über ihre Erfolge reden!

5. Die Datenschutzdebatte – Insights aus Brüssel

nugg.ad ist in der glücklichen Lage einen CEO in Doppelfunktion zu haben. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer bei nugg.ad ist Stephan Noller aktiv als Chairman des Privacy Committee beim IAB Europe und mittelt in dieser Funktion zwischen Politik und Internet-Wirtschaft. Beim Anwendertag vermittelte er den nugg.ad Kunden den neusten Stand der politischen Diskussion und bezog klar Position gegen ein „Opt-In Regime“ und für ein sauberes Targeting. Noller und der IAB Europe sehen die Lösung viel mehr in von der Industrie selbstständig eingeführten Opt-Out-Lösungen.

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„Eine Selbstregulierung der Industrie ist die klassische Möglichkeit Fehlentscheidungen vorzubeugen und bietet viele Vorteile“, sagt Stephan Noller.

nugg.ad, zertifiziert mit dem ULD Datenschutz Gütesiegel und dem EuroPriSe, wird nach Noller weiterhin für alle Neuentwicklungen höchste Datenschutzkriterien berücksichtigen.

6. nugg.ad WM-Tipspiel und Feedback

Beherrscht wurde dieser Anwendertag durch das Wechselspiel ernster und leichter Themen. Oliver Pracel erklomm erneut die Bühne um das nugg.ad WM-Tipspiel vorzustellen. Hauptgewinn: ein niegelnagelneues iPad! Teilnehmen können alle Mitarbeitern von Vermarktern und Agenturen. (Mehr Informationen dazu in Kürze …)

Natürlich fiel das zum Abschluss erbetene Feedback dementsprechend positiv aus. Ein Schelm, der denkt, die Anwesenden würden sich die Chance auf das iPad nicht durch zu kritisches Feedback verderben wollen. Spaß beiseite! Der nugg.ad Anwendertag 2010 war ein voller Erfolg. In lockerer Atmosphäre wurde nicht nur Neues vorgestellt, sondern auch vieles offen diskutiert und besprochen in einer Runde, die in dieser Konstellation selten zusammen kommt.

Also, vielen Dank an alle Beteiligten und bis zum Anwendertag 2011 in Berlin!


Umfrage zu Predictive Behavioral Targeting

Posted: Oktober 13th, 2008 | Author: | Filed under: nugg.ad, Nuggets & Schmankerln, Targeting | Tags: , , | Kommentare deaktiviert für Umfrage zu Predictive Behavioral Targeting

Zur diesjährigen OMD haben wir eine kleine Umfrage gestartet. Die Themen: nugg.ad, Targeting und Onlinewerbung als Ganzes.

Die Ergebnisse, die natürlich hochvalide und repräsentativ sind, folgen im untenstehenden Filmbeitrag…

Link: Impressions DE

Wir danken noch einmal allen, die sich vor unsere Kamera gewagt haben und werden nächstes Jahr rechtzeitig zur Neuauflage einladen.


Do Woahnsinn

Posted: September 23rd, 2008 | Author: | Filed under: nugg.ad, Targeting | Tags: , , , , | 4 Comments »

Jetzt könnte man denken, dass ich über das Oktoberfest rede…
Aber nein, ich meine die Online Marketing Düsseldorf, kurz OMD, in diesem Jahr.
Knapp 20.000 Besucher, alle Big Player im deutschen Markt und auch viele Gäste aus Europa machten diese zwei Tage sehr bemerkenswert. Für nugg.ad war es eine sehr erfolgreiche Messe. Wir konnten uns und unsere Produkte klar darstellen. Read the rest of this entry »


nugg.ad präsentiert Targeting im OMD Blog

Posted: Juli 1st, 2008 | Author: | Filed under: Externe Links, nugg.ad, Targeting | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für nugg.ad präsentiert Targeting im OMD Blog

Die OMD steht wieder einmal vor der Tür. Dieses Jahr medial unterstützt von Djure Meinen mit dem Blog „The Main Event.“ Und auch nugg.ad beteiligt sich rege:

“ … die Firma nugg.ad. Fachleute der Berliner Targeting-Spezialisten werden unser Blog in den nächsten Wochen mit spannenden Beiträgen zum Thema bereichern.“

Weiteres hier…


Netzfundstück bei netzwertig.com

Posted: Juni 24th, 2008 | Author: | Filed under: Found today, nugg.ad, Targeting | Tags: | Kommentare deaktiviert für Netzfundstück bei netzwertig.com

Der Andeas Göldi von netzwertig.com spricht mir aus der Seele 😉

Underhyped: Behavioral Targeting Read the rest of this entry »


Weltsensation: Targeting zum Einnehmen

Posted: Januar 17th, 2008 | Author: | Filed under: nugg.ad, Nuggets & Schmankerln, Targeting | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Weltsensation: Targeting zum Einnehmen

Erhöhen Sie Ihre Werbewirkung signifikant. Gelangen Sie an potentere Zielgruppen und stoppen Sie den Haarausfall. All dieses in einem revolutionärem Produkt.

Aber sehen Sie selbst, was unsere Nutzer zu berichten haben:


targeterol – das Viagra der Werbung

Targeterol – Jetzt beim Predictive Behavioral Targeting Dienstleister Ihres Vertrauens.

 

und thx an pickiHH


Woher soll das Geld denn bitte kommen?

Posted: Dezember 19th, 2007 | Author: | Filed under: Found today, nugg.ad, Targeting | Tags: , , | Kommentare deaktiviert für Woher soll das Geld denn bitte kommen?

Gestern hat Johnny in einem schönen Artikel darauf hingewiesen, dass mehrere Portale Verlage Firmen Entities, die in der letzten Woche über die AGB-Änderung von studivz hergefallen sind geschrieben haben, bereits selbst ähnliche Datenschutzbedingungen haben. Dabei startet er sehr schön mit der Feststellung, dass die meisten Services die so agieren, mit Ihrer Kostenfreiheit werben.

Diesen Gedanken möchte ich gerne einmal weiterführen. Der Nutzer erwartet heute von Portalen eine ganze Menge:

  • Aktualität der angebotenen News
  • Die Möglichkeit zur Interaktion bei Communities
  • Immer mal wieder ein neues Feature
  • hohe Verfügbarkeit des Portals
  • Performance
  • und hohe Skalierbarkeit

Alle Punkte sind berechtigt und hängen direkt mit der Nutzerakzeptanz zusammen. Aber sowas kostet Geld. Mitarbeiter wollen Ihr Gehalt und auch Server und Leitungskapazität fallen nicht wie Manna vom Himmel. Daher gehen viele den Weg der Werbefinanzierung. Was in der New Economy (Geschichtsstunde!) nur einen Teil der Refinanzierung ausmachen sollte, hat sich inzwischen zur fast einzigen Einnahmequelle entwickelt. Portale nur über Mehrwertdienste zu finanzieren ist keine Option mehr. Ausnahmen wie (noch) XING mal beiseite gelassen.

Und nun sind wir mal ehrlich: Es ist doch klar, dass die Nutzer das Kapital in der Informationsgesellschaft bilden. Auch ist klar, dass sich dieses Kapital auf immer mehr Plattformanbieter verteilt.

Betriebswirtschaftlich gesprochen hat man also eine sich verringernde Ressource (Nutzer), deren Wirkungsgrad (TKP) erhöht werden muss, um dasselbe Ergebnis (Umsatz, Gewinn, Fortbestand) zu erzielen.

Das Mittel der Wahl: Zielgruppenrelevantere Werbung!
Hier meine ich nicht den Direktmarketingkram , diese Art der Werbung wird als störend empfunden, was Ihren Wirkungsgrad für den Werbenden nicht erhöht.
Mir geht es um die Abstimmung der Seite eingebetteten Werbung auf den Nutzer, im Prinzip um mehr relevante Werbung bei eine konstanten Werbegesamtheit (was sollte man auf diesen Blog auch anderes erwarten…).

Aber was schadet es, wenn jemand, der sich für Sport interessiert Werbung für Fitnessstudios sieht, statt für Autos. Auch der Ernährungsinteressierte ist eventuell sogar froh über die Kundeninformation zu einer neuen Fruchtjoghurtserie….Wer weiss!

Wobei hier ein Grundfehler im Verständnis von Werbung zu finden ist:

Herr Dieter Meyer,31* aus Oberursel ist als Person für Werber vollkommen uninteressant! Was einen Werbetreibenden interessiert ist die Kundengruppe technologiebegeisterter Mann um die 30. Diese Gruppe wird beworben und einzelne personenbeziehbare Daten sind dabei vollkommen egal, wenn nicht sogar hinderlich. Man nutzt hier aggregierte statistische Daten und fügt Nutzer im Normalfall zu anonymen Gruppen zusammen.

Wie man das macht, steht hier. Und das man auch durchaus Grundsätze des Datenschutzes einhalten kann, sieht man hier.

* Name erfunden


In the Media

Posted: Dezember 12th, 2007 | Author: | Filed under: Found today, nugg.ad, Targeting | Tags: , | Kommentare deaktiviert für In the Media

Die Kollegen von SinnerSchrader widmen sich in Ihrem Mediabrief verstärkt dem Thema Behavioral Targeting. Das freut uns natürlich, denn wir denken, dass hier die Zukunft der Online Werbung liegt.

Gerade die Orientierung zu den Basics, dem Kunden mit seinen Interessen, wird ja seit Beginn des Online Zeitalters propagiert. Behavioral Targeting, in unserem Fall Predictive Behavioral Marketing macht Dieses nun endlich möglich.

Gleichzeitig sehen wir natürlich auch, dass die Privatssphäre der Nutzer eines der höchsten Güter ist und wir als Anbieter in der Pflicht stehen, diese zu schützen. War für uns der Grund für eine Zertifizierung durch das ULD.

Wir freuen uns jedenfalls auf lebhafte Gespräche und Diskussionen zu diesem Thema.


Was Sie schon immer über Behavioral Targeting wissen wollten aber nie zu fragen wagten.

Posted: November 22nd, 2007 | Author: | Filed under: nugg.ad, Targeting | Tags: , | 4 Comments »

 

Ein Student, der gerade eine Seminararbeit zum Thema schreibt, bat mich um Unterstützung. Bin ein echter Förderer der Wissenschaft und habe entgegen meiner sonstigen Gewohnheit sofort und ausführlich geantwortet. Daher sei zumindest etwas Recycling gestattet, wenn ich sonst schon zu faul zum bloggen bin.
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