Kooperation mit Österreich

Posted: März 29th, 2007 | Author: | Filed under: nugg.ad, Targeting | Tags: , , , , | 2 Comments »

Und auch mal wieder ein Beitrag von mir, aus der PR-Abteilung;-)
Parallel zu unserem Projekt in Second Life haben wir gerade eine umfangreiche Partnerschaft mit Tripple ad-locator.net beschlossen, dem mit 520 Mio. PI einer der führenden Online-Vermarkter in Österreich. Gemeinsam bieten wir nun dort erstmals die Möglichkeit an, Zielgruppen statt abstrakte Werbeumfelder zu buchen.

Nach einer etwa vierwöchigen Testphase haben wir die rund 20 größten Portale sowie über 200 Websites von Tripple an unser System angeschlossen, so dass Werbetreibende ab sofort die Echtzeit-Analyse der Website-Besucher direkt für ihre Werbung nutzen können.

Tripple betreut eines der umfangreichsten Content-Angebote für Österreich und vermarktet darüber hinaus mehr als 200 Werbeträger aller Kategorien und Größenordnungen. Die eigenen Websites Auto.at, Style.at und Seminar.at erreichen eine halbe Mio. Unique Visitors im Monat, die vermarkteten Portale haben eine Reichweite von weit über drei Millionen Nutzer.
Wir können also gespannt sein!


Sex sells…?

Posted: März 28th, 2007 | Author: | Filed under: Found today | Tags: , | 1 Comment »

Ob diese kostenlose Form der Werbung (durch viele Freundschaftsverlinkungen) weiter verbreitet auf breiter Front Schule macht? Diese Art von Kampagnen scheinen auch social communities nicht zu stören…


Auch in der Schweiz stehen die Zeiger der Onlinewerbebranche auf Wachstum

Posted: März 6th, 2007 | Author: | Filed under: Targeting | Tags: , , , , | Kommentare deaktiviert für Auch in der Schweiz stehen die Zeiger der Onlinewerbebranche auf Wachstum

Auf Kleinreport.ch ist zu lesen, dass der Web2com-Index für Onlinewerbung im Jahr 2007 mit einer Zunahme von 30 Prozent rechnet. Das Wachstum werde „vor allem durch neue Technologien (u. a. Behavioral Targeting) [man höre und … wundere sich nicht !!!] und neue Werbeformen (u. a. Streamings) begünstigt, die auch international ein hohes Wachstum versprechen“.  Im Januar habe der zu Beginn des Jahres auf 100 Punkte zurückgesetzte Index ein Plus von 1,9 Prozent verzeichnet; im Vorjahr war er insgesamt auf 147,1 Punkte geklettert.

Web2com gehört zur Publigroupe und errechnet – basierend auf monatlichen Erhebungen der Investitionen für kommerzielle Werbung nationaler und internationaler Online-Plattformen – den Index seit über acht Jahren. Er zeigt damit auf, wie sich die Internetwerbung in der Schweiz entwickelt.


Videowerbung im Internet kommt besser an

Posted: Februar 23rd, 2007 | Author: | Filed under: Found today | Tags: , , , | 1 Comment »

Heute habe ich wieder einen sehr interessanten Artikel gesehen zum Thema Online-Videowerbung. Darin ist zu lesen, dass Marketing-Verantwortliche gut damit beraten seien, ihre TV-Budgets ins Internet zu verlagern: Der aktuellen Studie von DoubleClick und Tomorrow Focus zufolge würden die Werbespots im Web nämlich häufiger angeschaut als im Fernsehen – und das bei einer für Werbetreibende traumhaften Verweildauer!

Insgesamt wurden in einem Zeitraum von 14 Tagen Werbespots desselben (fiktiven) Produkts 1,6 Mio. Mal eingeblendet. Die Verweildauer der User bei den Spots lag bei internettypischen 10 Sekunden bei 74 Prozent und bei 20 Sekunden währenden Spots bei 47 Prozent!


Besuchen Sie unsere neue Website!

Posted: Februar 16th, 2007 | Author: | Filed under: nugg.ad | Tags: , , , , , , | 2 Comments »

Nach ein paar Tagen des kreativen Brainstormings verbunden mit der anschließenden (dann doch etwas andauernderen;-) Umsetzung ging sie heute Nacht endlich online: unsere neue Website.


Herzlichen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben!

Kleinere Websites sind die besseren Werbeträger

Posted: Januar 29th, 2007 | Author: | Filed under: Found today | Tags: , , , | 1 Comment »

Bisher konzentrierten Mediaplaner ihre Budgets auf Big Player wie Google, Yahoo & Co. Laut einer vor kurzem veröffentlichten Studie des US-Marktforschungsinstituts Media Screen soll das aber ein Fehler sein. Das Ergebnis ihrer Umfrage zeigte, dass kleinere Online-Anbieter oftmals die besseren Konsumenten anziehen: 42 Prozent kleiner Spezial-Websites mit weniger als einer Million Unique Usern pro Monat böten Werbung, die den Nutzer tatsächlich auch interessiere, so das Ergebnis. Werbetreibende könnten somit auf diesen Websites besonders aufmerksame Konsumenten mit einer für sie besonders relevanten Botschaft erreichen…


Persönliche Daten kein Geheimnis mehr

Posted: Januar 25th, 2007 | Author: | Filed under: Found today | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Persönliche Daten kein Geheimnis mehr

Laut eines aktuellen Artikels auf OneToOne sind Internetnutzer zunehmend bereit, ihre persönlichen Daten preiszugeben, damit Anbieter von Online-Inhalten auf ihre Vorlieben eingehen. Das ermittelte der US-Provider Choice Stream in einer aktuellen Studie. Demnach gestatten immer mehr User der Website, ihre Einkäufe und Klicks zu verfolgen. 2006 waren das bereits 57 Prozent! Die Sicherheit des Datenschutzes ist dennoch bei den Usern weiterhin ein wichtiges Thema!


Die Triple-Win-Situation

Posted: Januar 3rd, 2007 | Author: | Filed under: nugg.ad | Tags: , , , , , , , | 1 Comment »

Onlinewerbung boomt. Auf dem nun schon viertgrößten, milliardenschweren Werbeträger Online werden die Werbeplätze knapp. Schon Anfang 2006 wiesen zwei große Online-Vermarkter auf Engpässe hin – insbesondere in den Bereichen Auto, Reisen, Finanzen und Sport.

Man fragt sich: Was haben diese vier Bereiche, was andere nicht haben?: Drei sind produktaffin. Wer mit Autowerbung Autointeressierte erreichen möchte, macht auf einer Autoseite keine Streuverluste. Das gilt auch für Reiseinteressierte auf Reiseseiten und Finanzinteressierte auf Finanzseiten. Werbekunden in diesen drei Bereichen können sich aber gleich zweifach glücklich schätzen. Erstens finden sie leicht hochgradig produktaffine Werbeumfelder und müssen dort ohnehin kaum Streuverluste bezahlen. Zweitens können sie dank Behavioral Targeting diejenigen Nutzer, die ausreichend häufig auf Auto-, Reise- und Finanzseiten gesurft sind, auch außerhalb dieser Seiten adressieren. Das ist doppelt hilfreich, da die drei Bereiche Auto, Reise und Finanzen zusammen gerade einmal fünf Prozent der IVW-geprüften Page Impressions in Deutschland ausmachen.


Durchschnittliche Verteilung der Page Impressions

Abb.: Durchschnittliche Verteilung der Page Impressions bei
457 IVW-geprüften Online-Angeboten in Prozent
(Stand Nov. 2006; eigene Berechnung)

Der eingangs genannte vierte Bereich, Sport, vereint alleine immerhin vier Prozent der PIs auf sich. Sportseiten sind bei Werbekunden aber nicht deshalb beliebt, weil sie von so vielen Sportinteressierten genutzt werden. Attraktiv ist vor allem der hohe Männeranteil der Sportseitenuser. Denn das bedeutet geringe Streuverluste beim Bewerben von Produkten für Männer – die dabei rein gar nichts mit Sport zu tun haben müssen. Wie Bier. Oder Rasierklingen. Sportseiten sind somit vor allem zielgruppenaffin, nicht produktaffin.

Werbeträger mit einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis sind dagegen bei Werbung für geschlechtsspezifische Produkte schnell „stuck in the middle“. Denn Rasierklingen-Werbung bei 50 Prozent Frauen bedeutet schlicht doppelten TKP. Umgekehrt gibt es ja vielleicht auch einen Werbekunden mit Rasierklingen für Damen? Dann entsteht eine wunderbare Triple-Win-Situation: Der Vermarkter kann hundert Prozent Reichweite verkaufen, womöglich zuzüglich Targeting-Aufpreis, und zwei Kunden erhalten effektiv massiv Rabatt, da sie beide keine Streuverluste mehr zahlen müssen.

Erst durch Predictive Behavioral Targeting wird das jedoch möglich. Simples Behavioral Targeting reicht dazu methodisch nicht aus. Denn es gibt keine inhaltlich rasierklingenaffine Webseiten. Es gibt online kein Rasierklingen-Behavior. Es gibt übrigens auch kein Teewurst-Behavior, kein Schokoriegel- und auch kein Toilettenpapier-Behavior. Deshalb müssen Behavior-Daten mit erfragten Informationen zu Demographie, Interessen und Lifestyle angereichert werden. Für jeden einzelnen Nutzer. Dann weiß man nicht nur, dass beispielsweise 50 Prozent der Nutzer Frauen sind. Sondern auch, welche 50 Prozent Frauen sind.


market report 2006 von InteractiveMedia

Posted: Dezember 7th, 2006 | Author: | Filed under: Targeting | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für market report 2006 von InteractiveMedia

Erfolgsfaktor Targeting – Funktionsweise, Wirkung und Marktbedeutung. Studie zum Online-Werbemarkt in Deutschland u.a. mit folgenden Ergebnissen:

Online-Werbung ist eindeutiger Gewinner im Gesamtwerbemarkt: Im Vergleich mit den anderen Gattungen konnte Online mit 22,5 Prozent erneut den höchsten Anstieg verbuchen und ist damit eine der wachstumsstärksten Branchen der deutschen Wirtschaft.

Verschiebung der Mediennutzung zugunsten von Online und digitalen Medien:

Wandel in der Mediennutzung

Angesichts schrumpfender Mediabudgets und zunehmend fragmentierter Zielgruppen suchen Werbetreibende nach alternativen Strategien, um Zielgruppen effektiv und effizient anzusprechen. Die Antwort der Online-Vermarkter lautet Targeting.

Behavioral Targeting überwindet die Grenzen der Umfeldplanung und erweitert die Ansprache themenaffiner Zielgruppen auf den gesamten Werbeträger. Nur wenige Vermarkter bieten bisher solche Targeting-Verfahren an.


35- bis 64-Jährige sind die wichtigste Nutzergruppe von Youtube

Posted: November 30th, 2006 | Author: | Filed under: Found today | Tags: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für 35- bis 64-Jährige sind die wichtigste Nutzergruppe von Youtube

[Gefunden auf Netzeitung.de – Internet]

Youtube gilt als das ideale Medium für Werbetreibende, um eine junge Zielgruppe anzusprechen. Tatsächlich sind Jugendliche auf der trendigen Video-Plattform in der Minderheit. Vielmehr zählen die 35- bis 64-Jährigen zur wichtigsten Nutzergruppe des Video-Portals. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen u.a. Marktforscher von eMarketer und Nielsen/Netratings. Sie fanden heraus, dass rund 55 Prozent der Youtube-Nutzer zwischen 35 bis 64 Jahre alt sind. Die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen kommt dagegen auf nur knapp 20 Prozent, Jugendliche von 12 bis 17 Jahren nur auf 12 Prozent.

(…) Problematisch könnte dieses Nutzerverhalten für Fernsehsender werden. Denn die zahlungskräftigen 35- bis 64-Jährigen sind primäre Zielgruppe für Fernsehwerbung. Wenn diese weniger fernsehen, um stattdessen im Internet zu surfen, könnten die Werbeeinnahmen der Sender leiden.

Das britische Marktforschungsinstitut ICM hatte im Auftrag der BBC kürzlich in einer Umfrage die Auswirkungen des Online-Videokonsums auf die TV-Nutzungsgewohnheiten ermittelt. 43 Prozent der Befragten, die regelmäßig Online-Videos sehen, hatten angegeben, dass sie deshalb weniger fernsehen würden.

Nicht nur bei Youtube bildet die Jugend die Minderheit der Nutzergemeinde: Auch die Hälfte der Nutzer der virtuellen Kontakt- und Austauschbörse MySpace sind 35 Jahre oder älter, wie das Unternehmen «comScore Media» in einer im Oktober veröffentlichten Studie herausfand. Der Teenager- Anteil ist drastisch am Schwinden: Im vergangenen Jahr waren noch 25 Prozent der Nutzer unter 18 Jahre alt. Dieser Anteil war der Studie zufolge 2006 um die Hälfte gesunken.