Ach, auf was ist heute schon noch Verlass?

Posted: September 13th, 2007 | Author: | Filed under: Gold rush, Off topic | Tags: , | Kommentare deaktiviert für Ach, auf was ist heute schon noch Verlass?

Ein guter Freund, wie ich von Werbung und Werbern lebend, schreibt gerade: „Heut früh bin ich durch’n Park geradelt und hörte mir zu: Das Einzige, worauf wirklich Verlass ist, ist der Herbst. Der kommt heutzutage im Gegensatz zu allen anderen Jahreszeiten in seinen gewohnten Facetten und zur rechten Zeit, er ist unberechenbar und man beschwert sich nicht, ob der Wechselhaftigkeit“. Wie recht er doch hat!


Angst vor Hamburg

Posted: August 27th, 2007 | Author: | Filed under: nugg.ad | Tags: , , , , , | 4 Comments »

Martina droht uns ja eigentlich seit Beginn damit Ihre gesammelten Erfahrungen in dem Feld wieder in den Markt zu bringen.

Wie ich heute in Ihrem Blog lese (Erdung I und Erdung II) hat sie jetzt offensichtlich die Drohung wahr gemacht und auch tatsächlich direkt ein paar Dollar auf dem Konto als Starthilfe eintrudeln lassen. ts ts ts

Da wir natürlich immer scharf auf Neuentwicklungen aus der Transrapid-Region sind haben wir uns direkt mal im Unternehmensregister schlau gemacht, der sensationellen Suchmaschine (Geschwindigkeit! Usability!) unserer super Online Bundesregierung mit eigenem Blog.

Also was macht Martina demnächst? Wissen wir vielleicht sogar wem die aparten Tipps für GründerInnen zum Thema „Gründen oder Lieben?“ gewidmet sind? Denn meine heisseste Vermutung ist die „Pickhardt & Gerlach Walz- und Veredelungsgesellschaft mit beschränkter Haftung“. Klar, Versicherungsmakler könnte auch sein (z.B. mit dem anderen Hamburger Player: „Wir versichern Ihr Inventar!“ hi hi hi), aber das glaube ich irgendwie nicht.

Veredeln ist schon eher Ihr Ding. Und der lang geplante Angriff auf uns wird letztlich auch klar wenn man das hier liest 😉

Jetzt könnte man sagen – ein weiterer Transrapid, was solls. Kann sein. Leider mögen wir Martina sehr gern und halten viel von Ihr deswegen müssen wir Ihr viel Glück wünschen. Auch wenn es uns vielleicht mal umbringt (oder zu einem kleinen BT-Player in Kasachstan degradieren wird – unter Ihrer Führung versteht sich…)

pickhardt1.jpg



Ist Predictive Behavioral Targeting nur etwas für Geeks, Nerds und Freaks?

Posted: Juli 19th, 2007 | Author: | Filed under: Nuggets & Schmankerln, Targeting | Tags: , , , , | 1 Comment »

english version [PDF, 12KB]

Nein. Aber zugegeben, das Konzept des Predictive Behavioral Targeting ist nicht immer einfach zu vermitteln. Nicht nur, dass wir Werbung für Umfelder durch Werbung für Menschen auf der Basis von deren vergangenem Verhalten ersetzen. Nein, wir arbeiten zusätzlich auch noch mit den Ergebnissen aus der Live-Marktforschung und komplexen Algorithmen. Bei einigen Kundengesprächen habe ich daher geradezu physisch gespürt, wie schwer es ist, gegen das in Jahrzehnten Mediaplanung und Vermarktung Gelernte anzukommen. Zugegeben, Begriffe wie Rich Media oder Skyscraper haben nun mal mehr sex appeal als SVM-Analogon zur Bayes-Hypothese (siehe hierzu Stephans Posting).

Umso mehr freue ich mich, dass trotz oder gerade wegen unserer Geekigkeit der von uns geprägte Gattungsbegriff Predictive Behavioral Targeting zunehmend an Akzeptanz und Verständnis gewinnt. Während eine Google-Suche danach im Januar lediglich 20 Treffer ergab – die zudem alle auf die nugg.ad-Website verwiesen – sind wir mittlerweile bei über 3.000 angekommen; Tendenz weiter steigend. Dazu beigetragen hat mit Sicherheit der empfehlenswerte eMarketer-Report von David Hallerman „Behavioral Targeting: Advertising Gets Personal“, der Predictions unter Targeting 2.0 führt: „This track for behavioral targeting looks to develop technologies that predict – rather then harvest – customer attributes that are based on page views, searches and other online behaviors.” Hier einige Ausrisse. Zur besseren Lesbarkeit einfach auf die Grafik klicken:

Bild1.png Bild2.png Bild3.png


Noch einmal Joghurt: Markenartikler und Onlinewerbung

Posted: Mai 8th, 2007 | Author: | Filed under: nugg.ad | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Noch einmal Joghurt: Markenartikler und Onlinewerbung

Adam Compagnone von TNS Media Intelligence aus New York hat mir eine interessante Publikation von eMarketer zum Thema FMCG und Onlinewerbung geschickt. Demnach werden US-Markenartikler in diesem Jahr 600 Millionen US-Dollar für Onlinewerbung ausgeben. Betrachtet man die Sparte Food & Beverage (Joghurt!) ist das Internet gar die einzige Mediengattung, in der die Spendings deutlich wachsen (+27% 2005/2006). Wow!

Aber: den Löwenanteil des Werbekuchens bei Food & Beverage holt sich auch weiterhin das Fernsehen (siehe Grafik), Online ist in den USA gerade mal mit 2% dabei, in Europa gar nur im Promillebereich. Was tun? Sie ahnen es: Zielgruppen auch außerhalb von Contentumfeldern buchbar machen, ganz klassisch nach Soziodemographie, Lifestyle, Produktaffinitäten. Bei nugg.ad heisst das Predictive Behavioral Targeting. Zum Artikel bei eMarketer.com

emarketer


Fruchtjoghurt auf der next

Posted: Mai 4th, 2007 | Author: | Filed under: Nuggets & Schmankerln | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Fruchtjoghurt auf der next

Mich haben heute schon mehrere Mails mit der Bitte erreicht, meine Präsentation auf der next gestern in Hamburg zu verschicken. Natürlich beantworte ich weiterhin gern und immer wieder E-Mails. Einfacher geht der der Download jedoch über den Link www.nugg.ad/next.


nugg.ad auf der next07

Posted: Mai 3rd, 2007 | Author: | Filed under: nugg.ad, Targeting | Tags: , | Kommentare deaktiviert für nugg.ad auf der next07

Titel der next07

Das Motto der diesjährigen next, die ich heute zusammen mit Frank Wagner besuche, lautet: „Alle Macht dem Kunden?“ Es geht also mal wieder um das „L-Wort“ und alte oder neue Neuigkeiten aus dem 2.0-Bereich. Am interessantesten erscheint mir (neben dem Vortrag von Frank natürlich) der Beitrag von Nico Lumma, der über relevante Werbung im Bereich des nutzergenerierten Contents sprechen wird. Bin gespannt auf die Beiträge und werde später über die Highlights berichten.


Die Behavioral Targeting Genossenschaft

Posted: April 9th, 2007 | Author: | Filed under: Found today, Nuggets & Schmankerln | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Die Behavioral Targeting Genossenschaft

Vor einigen Monaten schrieb ich an dieser Stelle über Parallelen zwischen Behavioral Targeting und den guten alten Tante-Emma-Läden. Etwas um die Ecke gedacht haben wir jetzt eine weitere. Das renommierte Schweizer Gottlieb Duttweiler Institut (GDI), begründet vom Vater der legendären Schweizer Migros-Märkte, behandelt in der aktuellen Ausgabe seiner Publikation GDI Impuls das Thema Behavioral Targeting. Gottlieb Duttweiler ist so etwas wie Tante Emmas Übervater – Kaufmann aber auch Farmer in Südamerika, Sozialpolitiker, Genossenschaftler, Förderer der Wissenschaften und Künste, Visionär mit starken Prinzipien und Sendungsbewusstsein.
In der Frühjahrsausgabe von GDI Impuls zu lesen:
– Markus Schlögel und Verena Walter beleuchten das Thema Behavioral Targeting näher in ihrem Beitrag „Im Zentrum der Kampagnen stehen nicht mehr die Inhalte sondern die Kunden“
– Ich freue mich, mich mit meinem Lieblingsspruch „Wer Web-Werbung will, muss Joghurt können“ einmischen zu dürfen.

duttweiler

Was wohl jeder Schweizer weiss: der Verkauf von Tabak und Alkohol ist in Migrosmärkten verpönt. Dass Duttweiler selbst es mit dem Verzicht nicht so genau nahm, belegt unter anderem dieses Foto.


Die umworbenen YOU des Jahres 2006

Posted: Dezember 17th, 2006 | Author: | Filed under: Found today, Gold rush | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Die umworbenen YOU des Jahres 2006

Wie 2.0 ist die Werbung von heute? Seien wir ehrlich, gar nicht.

Das US-Magazin „Time“ kürt jetzt immerhin YOU – und damit alle Bürger der digitalen Welt – zur Person des Jahres 2006. YOU ist somit wichtiger als Kim Jong-il oder Papst Benedikt XVI. Dass Gruppen anstelle von Einzelpersonen zum bestimmenden Einfluss des Jahres gewählt werden ist nicht neu: 1966 war es die Generation der Unter-25-Jährigen, 1975 waren es die amerikanischen Frauen und 1982 der Computer. „Time“ lag jedes Mal richtig; es waren Megatrends, die so gewürdigt wurden.

Was nun, liebe Werber, hat das mit uns zu tun? Eine Menge. Wie unsere Zielgruppen auszusehen haben, was sie sagen dürfen, was sie kaufen, all das bestimmen nicht länger wir. Die Macht übernehmen die da (YouTube Tags „time, person, year“). Nicht einmal der Begriff „Zielgruppe“ passt da noch, seien wir doch ehrlich.

Wenn YOU unsere Marken und Unternehmen liebt, werden wir gefeiert, wenn nicht, gnadenlos verrissen. Bewerben wir also nicht mehr einfach nur die Masse, umwerben wir YOU. Dieser feine Unterschied macht unser aller Erfolg in der Zukunft aus. Umworbene Konsumenten wollen behandelt werden wie flirtende Frauen: mit Charme, Einfühlungsvermögen, Respekt und Leidenschaft. Und, liebe Mitmänner, Zuhören ist eine Tugend – bei Frauen wie auch im Marketing. Erfolg hat nicht mehr unbedingt, wer am lautesten die Masse anschreit, sondern wer auch YOU erreicht – mit Relevanz und persönlicher Wertschätzung.

Time You


Targeting 3.0 – kann Werbung glücklich machen?

Posted: Dezember 13th, 2006 | Author: | Filed under: How to discover the nuggets?, nugg.ad, Targeting | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Targeting 3.0 – kann Werbung glücklich machen?

Werbung soll zielgenauer und relevanter werden. Daher wird unter Hochdruck an Technologien gearbeitet, welche nicht nur die User im Internet automatisch identifizieren können: So existieren bereits u.a. Möglichkeiten, um mit Überwachungskameras Personen zu erkennen und zu verfolgen. Aus technischer Sicht scheinen wir nicht mehr weit von einem Szenario entfernt zu sein, wie es Tom Cruise in Minority Report beim Betreten einer GAP-Filiale wiederfährt (siehe unten). Angeblich arbeitet Google bereits an Targeting-Szenarien für die Außenwerbung (Warum kauft Google einen Radiovermarkter??)

Mich würde interessieren, wohin diese Entwicklung gehen wird oder soll? Wird relevantere Werbung automatisch zu Szenarien wie in diesem Film führen? Oder ist es doch möglich, Werbung relevant aber auch smart zu realisieren, so dass sie als Service empfunden wird und uns hier und dort vielleicht sogar glücklich macht?

Ich habe dazu ein paar Fragen formuliert und mich würden eure/Ihre Antworten interessieren. Zusätzlich werden wir in loser Folge die ein oder andere Person aus der Szene zu diesen Fragen interviewen und die Ergebnisse hier veröffentlichen…
YouTube Preview Image
YouTube Preview Image

Und hier die Fragen dazu:

  1. Sieht so die Werbung der Zukunft aus?
  2. Wie kann Targeting so eingesetzt werden, dass die Werbung wirklich als relevant empfunden wird und nicht als aufdringlich?
  3. Google AdWords werden bereits heute von vielen Usern als so relevant und auf persönliche Interessen zugeschnitten wahrgenommen wie in diesem Film. Trotzdem fühlt sich niemand bedroht durch die Anzeigen, die den User „ansprechen“. Was macht freundliches Targeting aus, das als Service empfunden wird?
  4. Wir sind im Jahr 2016, es ist Montag morgen. Was passiert auf Ihrem Weg zur U-Bahn?
  5. Hat Werbung Sie schon mal glücklich gemacht?

Tante Emmas Gespür für Onlinewerbung

Posted: Oktober 16th, 2006 | Author: | Filed under: nugg.ad | Tags: , , , , | 2 Comments »

Es war einmal eine Zeit, da gab es mehr Nachfragen als Angebote. Die menschlichen Grundbedürfnisse beschränkten sich auf Wärme, Licht und Sicherheit, dazu etwas Brot, Milch, Gemüse und an Sonntagen manchmal eine Scheibe Fleisch. Werbung war vor allem eine Anzeige, eine Kunde des Neuen und Unerhörten. Angezeigt wurden beispielsweise automatische Maschinen für die große Wäsche – welche das Ende der die Hausfrau plagenden Bretter bedeuten sollte – amerikanische Kaugummis als Alternative zum Lutschbonbon, Nylons für die Dame, Chesterfields für den Herrn. Anzeigen wurden mit Interesse gelesen, zeugten Sie doch von einer neuen bunten Markenwelt in Zeiten des Wirtschaftswunders.

Für alles nicht Angezeigte war Tante Emma im Laden um die Ecke zuständig. Diese witterte regelrecht, welche Kundin neben dem täglichen Grundbedarf auch für eine Flasche italienischen Rotwein gut war, den neuen Handmixer von AEG gebrauchen konnte oder eine bestimmte Zeitschrift mit Vergnügen lesen würde. Tante Emma empfahl mehr, als dass sie warb. Ihre Angebote waren persönlich und unaufdringlich. Sie bediente sich dazu ihres feinen Gespürs und der Fähigkeit, aus den üblichen Einkäufen, der Qualität der Kleidung einer Kundin, dem Benehmen ihrer Kinder sowie so manchem scheinbar belanglosen Wort Schlüsse zu ziehen. Manche dieser Schlüsse waren einfache Regeln: Kalbsfilet statt Schweinebacke + Leder statt Igelit = Champagner statt Steinhäger. Andere Muster waren komplexer. Tante Emma hätte selbst nicht immer erklären können, warum sie etwas empfahl, dennoch war ihre Witterung meist richtig.

nugg-foto.jpg

Inzwischen hat Tante Emma dem Supermarkt Platz gemacht. Aus Anzeigen ist Werbung geworden, aus Flüstern wurde Schreien, aus persönlicher Relevanz wurde Masse oder – fast schlimmer noch weil stereotyper – Zielgruppe 14 bis 49. Im Internet heißen die Folterinstrumente der Marketingverantwortlichen Skyscraper oder Superbanner, Popup, Flash, Run of Network, Reichweite. Kontakte werden nach Tausenden verkauft, auf jedes Töpfchen passt angeblich nahezu jedes Deckelchen. Das mag im Zeitalter des Massenkonsums und der Massenkommunikation oft nicht anders gehen. Leser von Zeitungen und Zeitschriften, Radiohörer und Fernsehzuschauer geben kein Feedback, lassen den Marketier nicht Witterung aufnehmen. Folgerichtig bleibt also nur die Schrotflinte, etwas fokussiert vielleicht mit Hilfe von Media-Analyse und Verbraucherstudien. Im Internet jedoch ist die Beschränkung auf dieses Instrumentarium so dumm wie unnötig. In einem Medium, in dem Verhalten technisch messbar ist, jeder Seitenaufruf gezählt wird und User zeitnah Feedback geben, gibt es keinen Grund, Werbung weiterhin mit den Werkzeugen der 80er Jahre zu betreiben. Das Internet ist, richtig verstanden und klug eingesetzt, mehr Tante Emma als Supermarkt.

nugg.ad ist ein „Tante-Emma-Übersetzer“ für Werbetreibende, deren Agenturen und Vermarkter. Oder, um in den Buzzwords des Onlinemarketings zu sprechen, nugg.ad ist Anbieter von Technologie und Services für Predictive Behavioral Targeting. Mit Knowhow aus Markt- und Mediaforschung, Soziologie, Psychologie sowie modernen mathematischen und statistischen Verfahren im Gepäck gründeten wir im Mai 2006 nugg.ad. Wir, das sind ehemalige Mitarbeiter der Marktforschungsunternehmens TNS Emnid und Infratest und im Wesentlichen das Team, welches seit 2003 maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der AGOF InternetFacts hat. Unsere Vision ist, Tante Emma in Gestalt ihrer modernen Nachfahren zu neuem Leben zu erwecken. Werbung mit persönlichem Mehrwert für den Konsumenten, mehr Effizienz durch geringere Streuverluste für die Werbetreibenden ist unser Ziel. Der Weg dorthin ist weit, gleichwohl sind die ersten Schritte getan und bereits zählbare Ergebnisse vorzuweisen. Über unser weiteres Vorankommen, neue Entwicklungen und alles was uns am Wegesrand bemerkenswert erscheint, wird in loser Folge dieser Blog berichten.

Für heute bleibt nur noch die Antwort auf die Frage, was Tante Emma nun mit Onlinewerbung und Predictive Behavioral Targeting zu tun hat. Für Nostalgiker wie ganz sachliche Marketingprofis meine Übersicht:

Tante Emma Predictive Behavioral Targeting
Witterung aufnehmen Datengetriebenes Business, Behavioral Economics
Beobachtung von Einkaufs- und Konsumgewohnheiten ihrer Kunden und in der Nachbarschaft Technische Messung von Behavior (auf eigenen Angeboten, in Netzwerken auch bei Partnern)
Plausch mit der Kundschaft, zuhören können Befragungen, Marktforschungsknowhow
Produkterfahrungen von Kunden aufnehmen und verarbeiten Active Learning
Tratsch und Klatsch Externe Datenquellen
Intelligent kombinieren und intuitiv Schlüsse ziehen Algorithmen, Predictions
Menschenkenntnis, von Herrn Müller auf Frau Schulze schließen Profile
Produktwerbung als persönliches Angebot mit individuellem Mehrwert Recommendations
Gibt es nur noch selten Gibt es schon, aber selten